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AJSC Rundbrief | ||
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Rundbrief # 9 | ||
Ganz herzliche Grüße von Ihrem Team des Arnold-Janssen-Spiritualitäts-Zentrums (AJSC) in Steyl: Emmie Vas, Franziska Carolina Rehbein SSpS, Peter McHugh und Mike Somers SVD.
INHALT:
1. Kommen und Gehen 2. Tätigkeiten des AJSC-Teams 3. Generalkapitel der SSpS 4. Seligsprechung von Mutter Josefa am 29. Juni 2008 5. Das hundertjährige Gedankjahr für Arnold und Josef 6. Kontakte 7. Anhang1 und 2 |
"Kostbar ist das Leben im Einsatz für die Mission."
Wir senden Ihnen die besten Wünsche im Gedenkjahr zum hundertjährigen Todestag unserer beiden Heiligen. Wir hoffen, dass unser missionarisches Engagement weiterhin lebendig bleibt und dieses Jahr eine Zeit des erneuten Interesses an unseren Heiligen sei, Arnold von Steyl und Josef von Shantung und der kürzlich selig gesprochenen Mutter Josefa.
Unser Rundbrief kommt dieses Mal später als gewöhnlich zu Ihnen. Bisher haben wir den Rundbrief des AJSC immer kurz nach der halbjährlich stattfindenden Planungssitzung (oder Zusammenkunft) geschickt. Die Verzögerung kommt wegen der anderen Veranstaltungen, die entweder direkt vor oder nach unserer Juni-Zusammenkunft stattfanden. Wir möchten aber trotzdem mit Ihnen in den Provinzen in Verbindung bleiben. So sind wir jetzt da, ein wenig später, aber froh, mit Ihnen in Kontakt zu kommen.
1. Kommen und Gehen - Sr. Maria Cristina Avalos
In der Januar-Ausgabe des AJSC-Rundbriefs stellten wir Sr. Maria Cristina Avalos als neues Mitglied unseres Teams vor. Leider müssen wir uns in dieser Ausgabe schon wieder von ihr verabschieden. Nach ihrer Ankunft in Steyl Ende Dezember 2007, ging Sr. Maria Cristina zu einem Deutschkurs nach Deutschland und begann dann mit ihrer Arbeit im Team. Sr. Agada hatte sie gebeten, beim Generalkapitel der SSpS zu dolmetschen. Bei dieser Tätigkeit lernten die Kapitularinnen sie näher kennen. Daher war es keine all zu große Überraschung, als sie in das KLT (Kongregationsleitungsteam oder Generalrat) gewählt wurde.
Ihre Versetzung ist ein großer Verlust für unser Team, wiewohl ein deutlicher Gewinn für die Kongregation als Ganze. Dazu kommt, dass sie weiterhin die Spiritualitäts-Animation in der ganzen Kongregation fördern kann. Wir wünschen Sr. Maria Cristina Gottes Segen für ihre wichtige Aufgabe.
Eine der ersten Entscheidungen des neuen KLT war, Sr. Maria Cristina als Kontaktperson zwischen dem KLT und dem Team des AJSC zu ernennen. Etliche Jahre lang haben Mitglieder des Generalrats der SSpS und der SVD als Verbindung zwischen den Generalaten und unserem Team fungiert. Die neue Kongregationsleiterin, Sr. Maria Theresia Hörnemann, hatte unter Sr. Agada diese Aufgabe inne. P. Gregory Pinto ist die Kontaktperson bei der SVD.
2. Tätigkeiten des AJSC-Teams
- Als Teil der ständigen Weiterbildung für das Team hielten Sr. Mary Illich SSpS und P. Rudi Pöhl SVD einen Workshop über Bibliodrama. Es war für uns persönlich bereichernd, einmal nur teilnehmen zu brauchen.
- Neben der Begleitung mehrerer kontemplativer Exerzitien, war Sr. Franziska mit dem Organisieren der Übersetzung ihres Buches über die geistliche Vorstellungswelt unseres Gründers, wie sie sich in den Werken der Kunst in der St. Michaelskirche in Steyl ausdrückt, beschäftigt. Der Vortrag, den sie während der Missionswoche in St. Augustin, Deutschland, hielt, wird in Kürze zusammen mit ihren anderen Vorträgen veröffentlicht.
- Sr. Emmie arbeitete mit Sr. Franziska in Spanien bei kontemplativen Exerzitien zusammen. Sie hielten auch die Exerzitien für die Region.
- P. Peter und P. Mike nahmen an den Sitzungen der Kommissionen zur Revision des Vademecum teil, die das SVD-Generalkapitel in Auftrag gegeben hat. Die spanische Fassung ist schon fertig. Für die englische Fassung war etwas mehr Zeit notwendig, da sie umfangreicher ist und weil der Vorsitzende, P. Ignatius Thottappilly, im Krankenhaus war. Sie ist jetzt aber druckfertig.
- P. Mike ist zurzeit auf den Philippinen, wo er in allen sechs Klöstern der Anbetungsschwestern einen Workshop über menschliche Beziehungen hält.
- P. Peter arbeitete mit P. Tony Pates bei der Durchführung des Teiles des SVD- Formatorenkurses, der im Mai in Steyl stattfand, zusammen. Es waren 24 Formatoren und P. Thomas Malipurathu, der zuständige Sekretär für Formation. Während des Generalats-Workshops für neue Provinziale wurde P. Peter gebeten, einen Vortrag über die Aufgabe des Provinzials bei der Spiritualitäts-Animation zu halten. Die Provinziale waren an dem Thema sehr interessiert. Es war auch eine gute Gelegenheit, sie persönlich zu treffen und mit Pläne für die Zukunft zu machen. Eine interessante Bemerkung von einem der Provinziale war: „Meiner Meinung nach ist das AJSC die kreativste Sache, die in den letzten 20 Jahren in der SVD stattgefunden hat."
- Sr. Emmie, Sr. Franziska und P. Peter hielten ein zweiwöchiges Seminar über Spiritualität und über die Gründergeneration beim Terziat der SSpS in Steyl. Mutter Josefas Seligsprechung fand mitten während dieses Terziates statt, und die Gruppe erhielt daher viele Anregungen von den Feiern und den Begegnungen mit den SSpS-Pilgerinnen. Wie gewöhnlich verbrachte die Terziatsgruppe der SVD fast drei Wochen in Steyl, und wir waren für die Gestaltung verantwortlich.
3. Generalkapitel der SSpS
(a) Das 13. Generalkapitel fand vom 27. April – 01. Juni in Steyl statt. Drei Mitglieder unseres Teams waren die ganze Zeit über im Einsatz: Sr. Emmie und P. Mike für die täglichen Eucharistiefeiern und Sr. Maria Cristina als Dolmetscherin vom Englischen ins Spanische.
(b) Bericht des AJSC beim Kapitel
Als Ko-Direktorin trug Sr. Emmie den Bericht AJSC (2002-2008) beim Kapitel vor. Sie finden diesen Bericht im Anhang dieses Rundbriefs des AJSC.
Die Kapitularinnen besprachen das Folgende in kleinen Gruppen: "Ist das AJSC in seiner derzeitigen Form und Arbeitsweise sachdienlich für die Provinzen?" Die Rückmeldungen im Plenum waren positiv. Im Protokoll heißt es kurz: "Die meisten sind der Meinung, das AJSC ist noch wichtig für uns. Die Teams vor Ort (SAT) könnten mehr mit dem Zentrum zusammenarbeiten." "Wir sind dankbar für das Zentrum, denn das Team stärkt die örtlichen Teams; die Materialien sind nützlich." "Das stärkere Zusammengehörigkeitsgefühl als Resultat der Bemühungen des AJSC halten wir für sehr hilfreich. Wir sind uns jedoch einig, dass wir einen neuen Arbeitsmodus für das Team brauchen, damit sie unsere Spiritualität wirksamer anregen können."
Die Zeit war begrenzt und die Diskussion konnte nicht vertieft werden. Für uns war es wichtig, dass das Team beim Kapitel die Möglichkeit hatte, sich zu äußern. Damit hat das KLT die Bedeutung der Spiritualitäts-Animation ganz deutlich gemacht. Bei unserer Zusammenkunft danach besprachen wir die Wichtigkeit des Kapitels für die SSpS und das AJSC. Im Folgenden einige Punkte daraus:
- Fortsetzung der Vertiefung unserer Spiritualität und unseres Charismas in der heutigen Welt unter Einbeziehung des Schwerpunktes des Generalkapitels durch Themen wie: Gott-zentrierte Frauen in der Nachfolge Christ, Communio, gewaltfreie Kommunikation, Leben, Schöpfung und Zeugnis des auferstandenen Herrn.
- Förderung der ständigen persönlichen und gemeinschaftlichen Weiterbildung.
- Der Wert der sieben- bis achttägigen Einzelexerzitien.
- Die Wichtigkeit persönlicher und gemeinschaftlicher Veränderung und Internalisierung. Hilfestellung für die Schwestern, nicht zu sehr auf die Arbeit sondern stärker auf Personen ausgerichtet zu sein. Die menschliche und die geistliche Ebene integrieren.
- Das Praktizieren der persönlichen und gemeinschaftlichen Entscheidungsfindung.
4. Seligsprechung von Mutter Josefa am 29. Juni 2008
Die Seligsprechung fand hier in Steyl-Tegelen im Doolhof, einem halboffenen Freilichttheater, statt. Dieses Theater steht auf einem Gelände, das früher Teil des
St. Anna- Hofs war, den Arnold Janssen zur Unterstützung des SVD-Missionhauses gekauft hatte. P. Arnold ließ viele Bäume pflanzen, und diese sind jetzt voll ausgewachsen und bilden einen wunderschönen Park. Über die Seligsprechung und die Feiern in Steyl und Issum, Mutter Josefas Geburtsort, ist viel berichtet worden. Wir haben SSpS und Laienpartner/ innen gefragt, was diese für sie bedeutet. Hier sind einige Antworten.
Sr. Preethi (Indien): Weil ich weiß, wie klein alles angefangen hat zu Mutter Josefas Zeiten, bot sich für mich am Tag der Seligsprechung ein erstaunliches Bild. Es kamen Menschen von überall her, sowohl Laien wie Ordensleute. Alle verstanden die eine Sprache der LIEBE. Als wir alle in dem Freilichttheater saßen, erinnerte ich mich mit Bewunderung an die Seidenweberin Mutter Josefa, deren Bemühungen so überreiche Früchte getragen haben. Das Freilichtteater sah wie ein elegantes, buntes Webmuster von Menschen aus allen Kontinenten aus. Ich habe mich gefragt, ob nicht dieses eindrucksvolle Bild viele Menschen dazu veranlasst hat, menschliche Beziehungen in ihre Lebensweise einzuweben. So habe ich diese Veranstaltung erlebt. Die begeisterte Teilnahme der Laien zeigt, wie sie nach glaubwürdigen Vorbildern des christlichen Lebens Ausschau halten. Sollten wir uns nicht selbst hinterfragen?
Frau Isabel de los Santos (SSpS-A, Philippinen) Drei Ereignisse waren wichtig. Die Ankunft der Delegierten im Mutterhaus der SSpS war eine Zusammenkunft der Mitglieder der Steyler Ordenfamilie aus verschiedenen Teilen der Welt. Überall gab es frohe Gesichter und freudige Begrüßungen. Die Sprache war kein Hindernis, das Lächeln war die gemeinsame Sprache - die Sprache der Liebe. Unser Herz war bereit, Gottes bedingungslose Liebe über alle Rassen und Kulturen hinweg zu verkünden. Daher habe ich keine Angst davor, in ferne Länder geschickt zu werden, weil der dreieinige Gott, der in mir wohnt, mich immer führt und Gnaden für mich bereithält, die ich brauche, um Ihn allen Menschen zu verkünden. Ich spürte Gottes Liebe in der liebenden Zuwendung der SSpS-Gemeinschaft. Zweitens, die wunderschöne, eindrucksvolle Liturgie der Vigil. Sie spiegelte die Freude und Dankbarkeit gegenüber der Fürsprache der seligen Josefa für das Wachsen der Mission der SSpS und der ganzen Steyler Ordensfamilie wider. Ihr Engagement bei der Vorbereitung der Missionarinnen und ihre Fürsorge für sie in ihren Einsatzländern durch rege Korrespondenz wurden hervorgehoben. Drittens, der Aufenthalt in Issum und Goch. Es war für mich ein neuerliches Erlebnis, zu sehen, wie die Menschen aus Issum und benachbarten Kirchengemeinden in Freude und Dankbarkeit feierten und die Anregung, die von Mutter Josefas Leben ausgeht, zum Ausdruck brachten. Der Aufenthalt in Goch war wie eine Heimkehr, wie ein neuerliches Nachfüllen meiner Lampe, damit sie ruhig und stetig brennen kann. Ich fühlte mich inspiriert und bereit, die trinitarische Spiritualität weiter zu geben und ihr besonders unter den armen Menschen auf den Philippinen zum Wachstum zu verhelfen. Der Heilige Geist wird uns helfen, die Würde der Filipinos, die sozial benachteiligt und unterdrückt sind, zurück zu gewinnen und aufrechtzuerhalten.
Sr. Dinah O. (Ghana) Was für mich am wichtigsten war, war die Schönheit und der Reichtum unseres internationalen und interkulturellen Lebens, das am Besten in der eindrucksvollen Liturgie ihren Ausdruck fand. Die freudige Teilnahme aller Anwesenden und die Liebeserweise, die während und nach der Eucharistiefeier geschahen, zeigten die Einheit in der Vielfalt in der Kirche auf. Ja, wir können auf das kostbare Erbe stolz sein, das uns unsere Gründergeneration anvertraut hat. Diese Sprache der Liebe ließ uns alle spüren, dass wir nach Haus gekommen und willkommen waren. Es war wirklich eine Feier des Lebens und der Liebe, und ich wurde so angeregt, mein Leben als missionarische Ordensfrau mit erneuter Freude und Kraft zu leben. Es ist eine große Herausforderung für mich, meine Berufung jeden Tag wieder mit Leidenschaft zu leben und eine Quelle des Segens für andere zu werden.
Sr. Miriam (Chile) Am wichtigsten war für mich, die Gelegenheit zu haben, mit meinen eigenen Wurzeln in Verbindung zu kommen. Das Reflektieren und Beten von Mutter Josefas Leben hat mir geholfen, mein eigenes Leben und meine Berufung zum missionarischen Ordensleben wertzuschätzen, die so meine ich, auch zu ihrem Traum gehört. Ich entdeckte und erfreute mich an der Schönheit der Liebe Gottes, eine Liebe, die keine Grenzen hat und uns Mensche aus allen Teilen der Welt zu einer Familie verbindet. Ich fühlte die Herausforderung, unsere Herzen den Veränderungen in einer globalisierten Welt zu öffnen, besonders dem Anruf der Minderheiten gegenüber sensibel zu seine, der Stimmen ungehört bleiben und die sterben, weil sie immer mehr ausgeschlossen werden. Diese Wirklichkeit fordert uns zu ständiger Umkehr heraus und auf; vom Frieden und von der Güte in uns wird der Friede der Welt hervorgehen. Mutter Josefa webte ihren kleinen Traum, und dieser wächst durch die Gnade Gottes in jeder von uns, ihren Töchtern, weiter. Wahrhaftig: "Unsere Sendung ist es, die Herzen aller der Liebe zu öffnen."
5. Das hundertjährige Gedankjahr für Arnold und Josef
a) Zweimonatliche Reflexionen.
DasTeam gibt weiterhin zweimonatliche Reflexionen über unsere beiden Heiligen heraus. Vier davon kommen aus dem Generalat: Nr. 1. "Die Liebe Gottes leuchtet in unseren Herzen in Regenbogenfarben" von Peter McHugh. Nr. 2. "Josef Freinademetz: Ein Mann der Liebe, des Glaubens und des Gebetes" von Peter Irsara. Nr. 3: "Die Eucharistie im Leben Arnold Janssens" von Sr. Franziska C. Rehbein. Nr. 4. "Arnold Janssen und das Gleichnis vom Himmelreich" von Leo Kleden. Die anderen werden in den nächsten Monaten erscheinen. Sie sind im <Centennial>-Teil, auf der Webseite des jeweiligen Generalates: www.arnold-joseph-100.net zu finden.
b) Eröffnung des Gedenkjahres
Mehrere Provinzen haben über die Eröffnung der Feiern geschrieben. Einige haben anderswo darüber berichtet. Die meisten Provinzen sind offensichtlich der Empfehlung der Generalate gefolgten, als SSpS, SVD und SSpSAP wenn möglich, und auch mit den Laien zusammen zu feiern. In den USA gab das Gedenkjahr-Komittee ein Büchlein heraus mit Lesungen für das Morgen- und Abendlob an den neun Tagen vor der Eröffnung. Im Januar 2008 feierte das Theologieseminar in Pune, Indien, sein goldenes Jubiläum mit dem Motto: "Inspiriert durch das Wort, um die Welt zu inspirieren." Auf diese Weise wurde die Feier zu einer doppelten Gedächtnisfeier. Die Deutsche Provinz der SVD verband das Gedenkjahr mit einem intensiven Gebetsjahr für Nachwuchs unter dem Motto: Berufung Leben – eine Mission mit Sinn (Alive in One's Vocation – a Meaningful Mission).
Zwei längere Berichte:
(i) Hundertjähriges Gedenkjahr 2008-2009 Corneliu Berea, Rumänien
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Datum |
Thema |
Tag |
Liturgical Season |
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28.01. |
Eröffnung des Gedenkjahres |
Montag |
3. Woche im Jahreskreis hl. Thomas von Aquin |
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28.02. |
JF: Unsere missionarische Berufung |
Donnerstag |
3. Fastenwoche |
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28.03. |
JF: Die Bedeutung des Leidens bei unserer Missionsarbeit |
Freitag |
Osteroktav |
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28.04. |
JF: Gebet bei unserer Missionsarbeit |
Montag |
6. Osterwoche |
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28.05. |
JF: Kenntnis der Kultur vor Ort bei unserer Missionsarbeit |
Mittwoch |
8. Woche im Jahreskreis |
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28.06. |
JF: Die Bedeutung der Laien bei unserer .Missionsarbeit |
Samstag |
12. Woche im Jahreskreis hl. Irenäus |
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15.07. |
AJ: Spiritualität und der dreieinige Gott |
Dienstag |
15. Woche im Jahreskreis hl. Bonaventura |
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14.08. |
AJ: Spiritualität und das menschgewordene Wort |
Donnerstag |
19. Woche im Jahreskreis hl. Maximilian Kolbe |
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15.09. |
AJ: Die Verehrung des Heiligen Geistes |
Montag |
24. Woche im Jahreskreis Sieben Schmerzen Mariä |
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15.10. |
AJ: Formation für Mission |
Mittwoch |
28. Woche im Jahreskreis hl. Theresa von Avila |
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15.11. |
AJ: Der SVD-Priester in der Vorstellung des Gründers |
Samstag |
32. Woche im Jahreskreis hl. Albert der Große |
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15.12. |
AJ: Der SVD-Bruder in der Vorstellung des Gründers |
Montag |
3. Adventwoche |
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15.01. |
Abschluss des Gedenkjahres |
Donnerstag |
hl. Arnold Janssen |
Jede Feier dauert etwa 30 Minuten. Das Ziel ist, das Leben und die Spiritualität der beiden Heiligen bekannt zu machen. Weitere Informationen von: Pr. Rektor Corneliu Berea SVD, Misionarii Verbiti, Str. Spiru Haret 17-19, Roman 611129 Neamt, Rumänien
(ii) Slowakei: Zum ersten Mal gemeinsam von Sr. Laura Vlcáková SSpS
Der 29. Januar 2008, das Fest des hl. Josef Freinademetz und der Tag der Eröffnung des Gedenkjahres zum hundertjährigen Todestag des Heiligen, war ein ganz besonderer Tag für die Slowakei. Zum ersten Mal feierten alle drei Kongregationen dieses Fest mit einander. Dieses Jahr werden die Rosa-Schwestern ein neues Kloster eröffnen. So feierten Sr. Maria Magdalena, die neue Oberin und Sr. Maria Faustina aus Berlin mit uns zusammen.
Das SAT-Team gestaltete das Programm zusammen mit den beiden Provinzleitern und unter Beteiligung der Mitglieder beider Kongregationen. Unsere Feier begann mit einer Prozession mit dem Evangelienbuch und dem Durchschneiden des Bandes in unserer Kapelle durch die drei Vorgesetzten und dem gesungenen Prolog. In seiner Reflexion ermutigte uns P. Peter Dusiska uns ständig weiter zu bilden, offen zu sein ständiges Lernen. Der hl Josef von Shantung war offen dafür, ein Leben lang zu lernen; er hörte nie damit auf. Er lernte nicht nur die Sprache, die Kultur, die Traditionen. Er lernte noch mehr: zu hören, zu verstehen, jeden Menschen und jede Lage schätzen zu lernen. Er lernte die Weisheit des Herzens und die Sprache der Liebe.
Zwei "blaue" Schwestern, eine "rosa" Schwester und zwei SVD rezitierten Teile des Psalms 148 in verschiedenen Sprachen: "Loben sollen sie den Namen des Herrn, denn sein Name allein ist erhaben.
Seinem Volk verleiht er Macht, das ist ein Ruhm für all seine Frommen,
für das Volk, das ihm nahen darf."
Sr. Laura führte eine kurze Pantomime auf in der Rolle des Fu Shen Fu. Während ein Brief des hl. Josef Freinademetz aus dem Himmel, adressiert an die Steyler Ordensfamilie, gelesen wurde, drückte sie den Inhalt des Briefes mit für allen verständlichen Gesten aus. Dann war Zeit für stille Anbetung, gefolgt vom Mittagessen wie in einer Großfamilie. Am Nachmittag war ein Hochamt in der Kirchengemeinde der SVD in Nitra Kalvaria mit anschließender Agape. Viele Laien und Ordensleute aus anderen Gemeinschaften feierten mit uns.
Wir hoffen, unsere Feiern zum hundertjährigen Gedenkjahr als Steyler Ordensfamilie mit einem gemeinsamen Sendungsauftrag weiterhin zusammen begehen zu können, vielleicht mit einer Abschlussfeier schon im neuen Kloster der Rosa-Schwestern.
6. Kontakte
Wir stellen weiterhin Artikel in den AJSC –Ordner, der sich im öffentlichen Teil der SVD-Webseite befindet: http://www.svdcuria.org Klicken Sie Site Map/Mapa del sitio, an, dann AJSC–CEAJ. Die Schwestern haben auch Zugang dazu, wenn Sie die SSpS-Webseite www.worldssps.org anklicken und dann unter Other Links AJSC
anklicken. Sie können das Material lesen und herunterladen.
Falls Sie Material haben (Artikel oder Programm-Module), das bei der Arbeit im Bereich Spiritualität hilfreich sein könnte, bitte, schicken Sie es uns, und wir können es dann ins Internet stellen, so dass es auch anderen zugänglich wird. Schicken Sie derartiges Material und auch andere Nachrichten aus Ihrer Provinz im Bereich Spiritualität an die folgende Adresse: ajscsteyl@gmail.com
Wir freuen uns darauf, von Ihnen zu hören.
Alles Gute für Ihre Arbeit,
Franziska Carolina, Emmie, Peter, Michael.
Der Rundbrief des AJSC wird in fünf Sprachen herausgegeben: Englisch, Deutsch, Spanisch, Portugiesisch und Indonesisch.
Anhang 1
Programm für 2008 (2. Hälfte)
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Nr. |
WANN |
WAS |
WO |
WER |
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01 |
24. Juni |
Vortrag |
Sankt Augustin |
Franziska |
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02 |
23. Juni – 5. Juli |
SSpS-Terziat: Spiritualität |
Steyl |
Peter / Emmie / Franziska |
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03 |
Juli - September |
6 SSpSAP Seminare |
Philippinen |
Mike |
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04 |
06. -13. Juli |
Neue SVD-Provinziale |
Nemi |
Peter |
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05 |
29. Juli – 4. Aug |
SVD/SSpS-Exerzitien |
Österreich |
Peter |
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06 |
05. - 14. Aug |
SSpS-Terziat: Exerzitien |
Steyl |
Franziska/ Peter/ Emmie |
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07 |
18. Aug – 04. Sept |
SVD- Terziat: Exerzitien |
Steyl |
Peter / Emmie / Franziska |
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08 |
27. Aug -26. Sept |
30täg. kontpl. Exerzitien |
Steyl |
Franziska |
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09 |
21. - 27. Sept |
SVD-Exerzitien für Rom |
Nemi |
Peter |
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10 |
06.-15. Oktober |
Kontemplative Exerzitien |
Wahlwiller |
Franziska |
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11 |
06.-16. Oktober |
Exerzitien/Seminar |
Kuba |
Emmie |
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12 |
5. Okt –5. Nov |
Exerzitien |
Flores, Indonesien |
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13 |
09.-29. Nov |
SVD-Terziat/Dei Verbum-Exerzitien |
Nemi |
Mike / Emmie / Ma. Cristina |
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14 |
14. – 23. Nov |
Kontempl. Exerzitien: SVD - SSpS Reflexions-Gruppe |
Laupheim |
Franziska |
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15 |
24. – 27. Nov |
Koordinatoren-Treffen |
München |
Franziska |
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16 |
Januar 2009 |
Zusammenkunft |
Steyl |
Team | ||
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Anhang 2:
1. Die offizielle Eröffnung des AJSC fand am 15 Januar 1990 in St. Michael in Steyl statt, als eine Unternehmung aller drei Kongregationen. Der Beschluss war 1988 beim XIII Generalkapitel der SVD gefasst worden. Das Generalat sollte in Steyl ein Zentrum sowohl für Erforschung des geistlichen Erbes von Arnold Janssen und der Gesellschaft des Göttlichen Wortes wie auch für die spirituelle Animation der Mitglieder errichtet werden. Das Generalkapitel forderte auch die SSpS und SSpSAP zur Mitarbeit auf und erhielt eine positive Antwort.
2. Derzeitige Team-Mitglieder
Ko-Direktoren: Peter McHugh (England) und Emmie Vas (Indien)
Franziska C. Rehbein (Deutschland), Maria Cristina Avalos (Argentinien), Michael Somers (Irland)
3. Ziele des AJSC, wie sie von den Generalaten der SVD und SSpS festgelegt wurden:
(1) Die Mitglieder der Gemeinschaften zu einem Leben gemäß unserer missionarischen Spiritualität im derzeitigen kulturellen und kirchlichen Kontext anzuregen und ihnen dabei zu helfen;
(2) Die Bemühungen der Kommunitäten bei der Erforschung unserer Wurzeln zu unterstützen und diese zu koordinieren;
(3) Laien bei einem Leben nach unserer missionarischen Spiritualität zu helfen;
(4) Die Untersuchung unseres geistliches Erbes zu fördern.
4. AJSC Vision – Missions-Leitbild
Unsere VISION: Wir sehen die Steyler Ordensfamilie als eine Communio von Gemeinschaften in der Kirche, genährt von Gottes Gegenwart in jedem Menschen, in der Gemeinschaft und in der Welt, die an Jesu Sendung in heutigen Fontiersituationen teilnimmt und für das Reich Gottes in der Kraft des Geistes, besonders für eine universale Aufgeschlossenheit und Offenheit gegenüber der Verschiedenartigkeit durch lebenspendende Beziehungen im Dialog Zeugnis gibt.
Unsere SENDUNG: Die Wertvorstellungen unserer Vision zu leben und durch Gebet, Reflexion und Animation verfügbar zu sein für den Gottesgeist um andere zu befähigen, ihre Berufung zu leben.
SPIRITUELLE ANIMATION: Jeder Mensch, jede Kommunität und jede Kongregation macht ihre einzigartige Gotteserfahrung, auf die sie in den Anforderungen des täglichen Lebens antworten. Spirituelle Animation heißt, das Hören auf diese Gotteserfahrung und ihre Kontemplation zu erleichtern, damit wir daraus Kraft schöpfen zu tieferem Engagement und zur Kreativität beim Eingehen auf die heutigen Anforderungen. Um das glaubwürdig tun zu können, hören wir auch mit einem achtsamen Herzen auf die Wirklichkeit dieser Welt, um das Wort des Herrn und Seufzen des Geistes in ihr zu hören. Spirituelle Animation beruht auf Gegenseitigkeit und ist lebenslang. Wir werden uns unseres Lebens in Christus und unserer Führung durch den Heiligen Geist immer bewusster.
II. Auswertung seit dem letzten Generalkapitel
1. Blick nach INNEN